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Der Unterschied Zwischen Frauen und Männern !!!
(12.03.2008, 10:55)
Der wirkliche Unterschied zwischen Mann und Frau
Einem Mann namens Gerhard gefällt eine Frau namens Susanne. Er fragt
sie, ob sie ins Kino gehen will, sie sagt ja, und beide verbringen
einen sehr lustigen Abend.
Ein paar Tage später lädt er sie
zum Abendessen ein, und sie haben wieder viel Spaß. Fortan treffen Sie
sich regelmäßig, und nach einiger Zeit trifft sich keiner von beiden
mit irgendjemand anders mehr.
Eines Abends, als sie nach Hause fahren, schießt ein Gedanke durch
Susannes Kopf, und, ohne richtig drüber nachzudenken, spricht sie ihn
aus:
"Ist Dir klar, dass wir uns mit dem heutigen Abend seit genau 6 Monaten treffen?"
Stille.
Susanne kommt die Stille sehr laut vor. Sie denkt:
"Oje, ob es ihn nervt, dass ich das gesagt habe? Vielleicht fühlt er
sich durch unsere Beziehung eingeschränkt, oder er fühlt sich von mir
in eine Pflichtrolle gedrängt"
Und Gerhard denkt sich "Wow, 6 Monate."
Und Susanne denkt sich:
"Moment, ich bin gar nicht sicher, ob ich so eine Art Beziehung will.
Manchmal hätte ich lieber mehr Freiraum, ich werde Zeit brauchen, mir
zu überlegen, ob ich so weiter machen will. Ich meine, wo führt uns das
hin? Wird es immer so weiter gehen, oder schreiten wir auf eine Ehe zu?
Vielleicht sogar auf Kinder? Darauf, unser restliches Leben miteinander
zu verbringen? Bin ich bereit, diese Verpflichtung einzugehen? Kenne
ich diesen Menschen überhaupt?"
Und Gerhard denkt sich:
"Hm, das heißt, es war ... mal sehen ... Februar, als wir anfingen, uns
zu treffen, das war gleich nachdem ich das Auto beim Service hatte, das
heisst ... wie ist der Kilometerstand? Au weia! Die Karre ist
überfällig für einen Ölwechsel!"
Und Susanne denkt sich:
"Er ist besorgt. Ich sehe es in seinem Gesicht. Vielleicht war mir
nicht ganz klar, wie er die Sache sieht. Vielleicht will er mehr von
unserer Beziehung, mehr Intimität, eine tiefere Bindung, vielleicht hat
er, sogar schon vor mir, gespürt, dass ich mich zu sehr zurückhalte.
Ja, das ist es. Deswegen spricht er so selten über seine Gefühle. Er
hat Angst, zurückgewiesen zu werden."
Und Gerhard denkt sich:
"Die sollen sich auf jeden Fall noch einmal das Getriebe ansehen. Ist
mir völlig egal, was diese Deppen sagen, die Schaltung funktioniert
noch immer nicht richtig. Und diesmal können sie es auch nicht aufs
kalte Wetter schieben. Wir haben 30 Grad, und das Ding hier schaltet
sich wie ein Lastwagen von der Müllabfuhr. Und ich habe diesen
inkompetenten Gaunern 1200 Mark bezahlt."
Und Susanne denkt sich:
"Er ist sauer. Ich kanns ihm nicht übel nehmen, ich wärs auch. Ich
fühle mich so schuldig, ihm das anzutun, aber ich kann nichts für meine
Gefühle, ich bin einfach unsicher."
Und Gerhard denkt sich:
"Wahrscheinlich werden sie sagen, es gibt nur 90 Tage Garantie, diese Säcke!"
Und Susanne denkt sich:
"Wahrscheinlich bin ich viel zu idealistisch, und warte auf einen
Ritter auf einem weissen Pferd, während ich hier neben einem
superlieben Menschen sitze, einem Menschen, mit dem ich gern zusammen
bin, um den ich mich wirklich sorge und der sich wirklich um mich
sorgt. Einem Menschen, der wegen meiner selbstherrlichen
Schulmädchenfantasien leiden muss."
Und Gerhard denkt sich:
"Garantie? Die reden von Garantie? Können sie haben, ich nehme ihre Garantie und stecke sie ihnen in ..."
"Gerhard", sagt Susanne laut.
"Was?" sagt Gerhard erschrocken.
"Bitte quäl dich nicht so", sagt sie, während sich ihre Augen mit Tränen füllen.
"Vielleicht hätte ich niemals .. Oh Gott, ich fühle mich so ..."
(Sie verstummt, schluchzt).
"Was?" sagt Gerhard.
"Ich bin so dumm", schluchzt Susanne, "Ich meine, ich weiß, dass es nie
einen Ritter geben wird. Es ist so dumm. Weder einen Ritter noch ein
Pferd."
"Es gibt kein Pferd?", fragt Gerhard.
"Du denkst auch, dass ich dumm bin, oder?", sagt Susanne.
"Nein!", sagt Gerhard, froh, endlich eine richtige Antwort zu haben.
"Die Sache ist die ... es ist einfach so ... ich brauche ein wenig Zeit", sagt Susanne.
(Es entsteht eine 15sekündige Pause, in der Gerhard versucht, so
schnell er kann mit einer sicheren Antwort aufzuwarten. Endlich fällt
ihm etwas ein, das funktionieren sollte.)
"Ja", sagt er.
(Susanne, tief bewegt, berührt seine Hand) "Oh Gerhard, denkst du wirklich so darüber?" fragt sie.
"Worüber?" fragt Gerhard.
"Über ein wenig mehr Zeit" sagt Susanne.
"Oh", sagt Gerhard, "Ja."
(Susanne dreht sich zu ihm und sieht ihm tief in die Augen, wodurch er
schrecklich nervös darüber wird, was sie als nächstes sagen wird,
besonders, wenn darin ein Pferd vorkommen sollte. Endlich spricht sie.)
"Danke, Gerhard", sagt sie.
"Ich danke Dir:", sagt Gerhard
Dann bringt er sie nach Hause, wo sie sich auf ihr Bett legt, eine von
Konflikten geschüttelte, gequälte Seele, und bis in den Morgen weint.
Gerhard fährt nach Hause, holt sich eine Tüte Chips, dreht den
Fernseher auf, und wird schnell von der Wiederholung eines Tennismatchs
zwischen zwei Neuseeländern, von denen er noch nie was gehört hat, in
den Bann gezogen. Eine leise Stimme irgendwo in seinem Kopf sagt ihm,
dass heute in dem Auto höchstwahrscheinlich etwas wirklich wichtiges
passiert ist, aber er ist sicher, dass er niemals verstehen würde, was
das war, also beschliesst er, nicht weiter darüber nachzudenken.
Am nächsten Tag wird Susanne ihre beste Freundin anrufen, vielleicht
sogar noch eine, und mit ihr 6 Stunden lang über die ganze Sache reden.
In sorgfältiger Detailarbeit werden sie alles was sie sagte, und auch
alles was er sagte, analysieren, jedes Wort, jeden Ausdruck, jede
Geste, um Nuancen in der Bedeutung des gesagten zu finden, und um jede
mögliche Variante durchzugehen.
Das ganze wird sich wochenlang, wenn nicht monatelang hinziehen, ohne
jemals in einer plausiblen Schlussfolgerung zu enden, aber auch, ohne
jemals langweilig zu werden.
Irgendwann während dieser Zeit wird Gerhard, während eines
Squashmatches mit einem Freund, der sie beide kennt, kurz innehalten
und fragen "Peter, hat Susanne mal ein Pferd gehabt?"
Und das ist der Unterschied zwischen Männern und Frauen.
Einem Mann namens Gerhard gefällt eine Frau namens Susanne. Er fragt
sie, ob sie ins Kino gehen will, sie sagt ja, und beide verbringen
einen sehr lustigen Abend.
Ein paar Tage später lädt er sie
zum Abendessen ein, und sie haben wieder viel Spaß. Fortan treffen Sie
sich regelmäßig, und nach einiger Zeit trifft sich keiner von beiden
mit irgendjemand anders mehr.
Eines Abends, als sie nach Hause fahren, schießt ein Gedanke durch
Susannes Kopf, und, ohne richtig drüber nachzudenken, spricht sie ihn
aus:
"Ist Dir klar, dass wir uns mit dem heutigen Abend seit genau 6 Monaten treffen?"
Stille.
Susanne kommt die Stille sehr laut vor. Sie denkt:
"Oje, ob es ihn nervt, dass ich das gesagt habe? Vielleicht fühlt er
sich durch unsere Beziehung eingeschränkt, oder er fühlt sich von mir
in eine Pflichtrolle gedrängt"
Und Gerhard denkt sich "Wow, 6 Monate."
Und Susanne denkt sich:
"Moment, ich bin gar nicht sicher, ob ich so eine Art Beziehung will.
Manchmal hätte ich lieber mehr Freiraum, ich werde Zeit brauchen, mir
zu überlegen, ob ich so weiter machen will. Ich meine, wo führt uns das
hin? Wird es immer so weiter gehen, oder schreiten wir auf eine Ehe zu?
Vielleicht sogar auf Kinder? Darauf, unser restliches Leben miteinander
zu verbringen? Bin ich bereit, diese Verpflichtung einzugehen? Kenne
ich diesen Menschen überhaupt?"
Und Gerhard denkt sich:
"Hm, das heißt, es war ... mal sehen ... Februar, als wir anfingen, uns
zu treffen, das war gleich nachdem ich das Auto beim Service hatte, das
heisst ... wie ist der Kilometerstand? Au weia! Die Karre ist
überfällig für einen Ölwechsel!"
Und Susanne denkt sich:
"Er ist besorgt. Ich sehe es in seinem Gesicht. Vielleicht war mir
nicht ganz klar, wie er die Sache sieht. Vielleicht will er mehr von
unserer Beziehung, mehr Intimität, eine tiefere Bindung, vielleicht hat
er, sogar schon vor mir, gespürt, dass ich mich zu sehr zurückhalte.
Ja, das ist es. Deswegen spricht er so selten über seine Gefühle. Er
hat Angst, zurückgewiesen zu werden."
Und Gerhard denkt sich:
"Die sollen sich auf jeden Fall noch einmal das Getriebe ansehen. Ist
mir völlig egal, was diese Deppen sagen, die Schaltung funktioniert
noch immer nicht richtig. Und diesmal können sie es auch nicht aufs
kalte Wetter schieben. Wir haben 30 Grad, und das Ding hier schaltet
sich wie ein Lastwagen von der Müllabfuhr. Und ich habe diesen
inkompetenten Gaunern 1200 Mark bezahlt."
Und Susanne denkt sich:
"Er ist sauer. Ich kanns ihm nicht übel nehmen, ich wärs auch. Ich
fühle mich so schuldig, ihm das anzutun, aber ich kann nichts für meine
Gefühle, ich bin einfach unsicher."
Und Gerhard denkt sich:
"Wahrscheinlich werden sie sagen, es gibt nur 90 Tage Garantie, diese Säcke!"
Und Susanne denkt sich:
"Wahrscheinlich bin ich viel zu idealistisch, und warte auf einen
Ritter auf einem weissen Pferd, während ich hier neben einem
superlieben Menschen sitze, einem Menschen, mit dem ich gern zusammen
bin, um den ich mich wirklich sorge und der sich wirklich um mich
sorgt. Einem Menschen, der wegen meiner selbstherrlichen
Schulmädchenfantasien leiden muss."
Und Gerhard denkt sich:
"Garantie? Die reden von Garantie? Können sie haben, ich nehme ihre Garantie und stecke sie ihnen in ..."
"Gerhard", sagt Susanne laut.
"Was?" sagt Gerhard erschrocken.
"Bitte quäl dich nicht so", sagt sie, während sich ihre Augen mit Tränen füllen.
"Vielleicht hätte ich niemals .. Oh Gott, ich fühle mich so ..."
(Sie verstummt, schluchzt).
"Was?" sagt Gerhard.
"Ich bin so dumm", schluchzt Susanne, "Ich meine, ich weiß, dass es nie
einen Ritter geben wird. Es ist so dumm. Weder einen Ritter noch ein
Pferd."
"Es gibt kein Pferd?", fragt Gerhard.
"Du denkst auch, dass ich dumm bin, oder?", sagt Susanne.
"Nein!", sagt Gerhard, froh, endlich eine richtige Antwort zu haben.
"Die Sache ist die ... es ist einfach so ... ich brauche ein wenig Zeit", sagt Susanne.
(Es entsteht eine 15sekündige Pause, in der Gerhard versucht, so
schnell er kann mit einer sicheren Antwort aufzuwarten. Endlich fällt
ihm etwas ein, das funktionieren sollte.)
"Ja", sagt er.
(Susanne, tief bewegt, berührt seine Hand) "Oh Gerhard, denkst du wirklich so darüber?" fragt sie.
"Worüber?" fragt Gerhard.
"Über ein wenig mehr Zeit" sagt Susanne.
"Oh", sagt Gerhard, "Ja."
(Susanne dreht sich zu ihm und sieht ihm tief in die Augen, wodurch er
schrecklich nervös darüber wird, was sie als nächstes sagen wird,
besonders, wenn darin ein Pferd vorkommen sollte. Endlich spricht sie.)
"Danke, Gerhard", sagt sie.
"Ich danke Dir:", sagt Gerhard
Dann bringt er sie nach Hause, wo sie sich auf ihr Bett legt, eine von
Konflikten geschüttelte, gequälte Seele, und bis in den Morgen weint.
Gerhard fährt nach Hause, holt sich eine Tüte Chips, dreht den
Fernseher auf, und wird schnell von der Wiederholung eines Tennismatchs
zwischen zwei Neuseeländern, von denen er noch nie was gehört hat, in
den Bann gezogen. Eine leise Stimme irgendwo in seinem Kopf sagt ihm,
dass heute in dem Auto höchstwahrscheinlich etwas wirklich wichtiges
passiert ist, aber er ist sicher, dass er niemals verstehen würde, was
das war, also beschliesst er, nicht weiter darüber nachzudenken.
Am nächsten Tag wird Susanne ihre beste Freundin anrufen, vielleicht
sogar noch eine, und mit ihr 6 Stunden lang über die ganze Sache reden.
In sorgfältiger Detailarbeit werden sie alles was sie sagte, und auch
alles was er sagte, analysieren, jedes Wort, jeden Ausdruck, jede
Geste, um Nuancen in der Bedeutung des gesagten zu finden, und um jede
mögliche Variante durchzugehen.
Das ganze wird sich wochenlang, wenn nicht monatelang hinziehen, ohne
jemals in einer plausiblen Schlussfolgerung zu enden, aber auch, ohne
jemals langweilig zu werden.
Irgendwann während dieser Zeit wird Gerhard, während eines
Squashmatches mit einem Freund, der sie beide kennt, kurz innehalten
und fragen "Peter, hat Susanne mal ein Pferd gehabt?"
Und das ist der Unterschied zwischen Männern und Frauen.
Calificación (3)
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Siglas: Sehnsucht,Liebe,Männer,Frauen
0 - 2 de 2
Lyrell-the-Dark (08.06.2008, 19:00)
So bin ich wirklich nicht. Wenn ich mit meiner letzten Freundin zusammengewesen bin KONNTE ich an nichts anderes als sie denken.
Außerdem gibt es auch Männer die wie Frauen denken! (Aber ich mit Sicherheit nicht.)
Außerdem gibt es auch Männer die wie Frauen denken! (Aber ich mit Sicherheit nicht.)
Respuesta von LadyJane® (01.07.2008, 19:34)
Oder Männer die versuchen wie Frauen zu denken ;-)
0 - 2 de 2
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